Migräne & Kopfschmerzen
Kopfschmerzen sind nicht gleich Kopfschmerzen. Wir unterscheiden unter anderem Verlauf, Häufigkeit, Begleitsymptome, mögliche Auslöser und bereits bekannte Diagnosen, bevor eine ergänzende Behandlung geplant wird.
Hier finden Sie ausgewählte Informationen zu Behandlungsmethoden, Ernährung, Bewegung und wichtigen Hinweisen vor und nach einer Therapie.
Kopfschmerzen sind nicht gleich Kopfschmerzen. Wir unterscheiden unter anderem Verlauf, Häufigkeit, Begleitsymptome, mögliche Auslöser und bereits bekannte Diagnosen, bevor eine ergänzende Behandlung geplant wird.
Schmerzen im Rücken, Nacken oder in Gelenken können unterschiedliche Ursachen haben. In unserer Praxis steht deshalb nicht nur der Schmerzort, sondern auch Beweglichkeit, Muskelspannung, Belastung und der gesamte Beschwerdeverlauf im Mittelpunkt.
Anhaltender Stress, innere Unruhe und Schlafprobleme beeinflussen sich häufig gegenseitig. Wir betrachten deshalb Schlafrhythmus, Belastung, Erholung, körperliche Beschwerden und Alltag gemeinsam.
Chronische Nasennebenhöhlenbeschwerden, Tinnitus oder Schwindel können sehr unterschiedliche Ursachen haben. Wir setzen eine komplementäre Behandlung deshalb nur auf Grundlage einer sinnvollen medizinischen Abklärung ein.
Heuschnupfen, Hausstauballergie und andere allergische Beschwerden können den Alltag deutlich beeinträchtigen. Wir erfassen Beschwerdezeitraum, Auslöser, vorhandene Diagnostik und aktuelle Medikamente.
Verdauungsbeschwerden können sich als Völlegefühl, Reflux, Verstopfung, Durchfall oder wechselnde Stuhlgewohnheiten zeigen. Wir berücksichtigen dabei Ernährung, Stress, Rhythmus, Medikamente und vorhandene medizinische Befunde.
Gewicht und Stoffwechsel werden nicht von einem einzelnen Lebensmittel oder Hormon bestimmt. Wir betrachten Ernährung, Bewegung, Schlaf, Medikamente, Vorerkrankungen und realistische Ziele gemeinsam.
Zyklus, Menstruation und Wechseljahre verändern sich im Laufe des Lebens. Wir berücksichtigen dabei Beschwerden, Zyklusverlauf, vorhandene Diagnosen, Medikamente und individuelle Lebenssituation.
Eine gute Vorbereitung und ruhige Nachsorge können dazu beitragen, dass eine Akupunkturbehandlung angenehm und sicher verläuft.
Akupunktur setzt gezielte sensorische Reize. In der Forschung wird untersucht, wie solche Reize autonome Regulationsprozesse und die Schmerzverarbeitung beeinflussen können.
Die Wangenakupunktur ist keine kosmetische Akupunktur. Sie nutzt definierte Bereiche der Wange als Mikrosystem und wird vor allem ergänzend bei Schmerzen und ausgewählten funktionellen Beschwerden eingesetzt.
Granulate sind konzentrierte Arzneipflanzenextrakte und eine praktische Alternative zur klassischen Abkochung. Dosierung und Einnahme richten sich nach der individuell verordneten Rezeptur.
Traditionelle chinesische Kräuter werden häufig als individuell zusammengestellte Rezeptur verordnet. Die genaue Zubereitung richtet sich nach den verwendeten Arzneimitteln und der jeweiligen Verordnung.
In der chinesischen Phytotherapie wird eine Rezeptur üblicherweise an das aktuelle Beschwerdebild und die individuelle Konstitution angepasst.
Zunge und Puls werden in der TCM nicht isoliert bewertet, sondern gemeinsam mit Beschwerden, Anamnese und körperlichem Befund betrachtet.
Beim Schröpfen wird durch Unterdruck ein lokaler Reiz auf Haut und oberflächliches Gewebe gesetzt. Typische kreisförmige Verfärbungen können danach mehrere Tage sichtbar bleiben.
Bei Beschwerden an Hals- und Rückenwirbelsäule steht nicht ein möglichst kräftiges „Einrenken“ im Vordergrund, sondern eine sichere, kontrollierte und an den Befund angepasste Behandlung.
Therapie wirkt am besten, wenn der Alltag sie unterstützt. Kleine, realistische Veränderungen sind meist hilfreicher als kurzfristig extreme Programme.
Blutzucker schwankt im Tagesverlauf natürlicherweise. Ziel ist nicht eine vollkommen flache Kurve, sondern eine angemessene Regulation ohne dauerhaft erhöhte Werte oder problematische Unterzuckerungen.
Die populäre Formel „9 Teile Ernährung, 1 Teil Training“ ist keine wissenschaftliche Regel. Für Gewichtsmanagement spielen Energiebilanz, Ernährungsqualität, Bewegung, Muskelmasse, Schlaf und Verhalten gemeinsam eine Rolle.
Ernährung liefert Energie und Baustoffe für den Körper und beeinflusst zahlreiche Stoffwechselprozesse. Entscheidend ist weniger ein einzelnes „Superfood“ als das langfristige Ernährungsmuster.
Ernährungsinformationen werden häufig stark vereinfacht. Aussagen wie „Kohlenhydrate machen dick“ oder „nach 18 Uhr darf man nicht essen“ lassen wichtige Zusammenhänge außer Acht.
Nachhaltige Gewichtsreduktion entsteht nicht durch Detox, einzelne Lebensmittel oder möglichst starken Verzicht. Entscheidend ist ein über längere Zeit umsetzbares Energiedefizit bei ausreichender Nährstoffversorgung.
Die Fünf-Elemente-Ernährung ist ein Ernährungskonzept aus der Traditionellen Chinesischen Medizin. Lebensmittel werden dabei nicht nur nach Nährstoffen, sondern auch nach traditionellen Eigenschaften eingeordnet.
Hormone regulieren unter anderem Hunger, Sättigung, Blutzucker, Stressreaktionen und Fortpflanzungsfunktionen. Ernährung steht mit diesen Systemen in Wechselwirkung, steuert sie aber nicht allein.
Bei unspezifischen Nackenbeschwerden kann dosierte Bewegung häufig sinnvoller sein als dauerhafte Schonung. Welche Übungen geeignet sind, hängt von Ursache, Symptomen und Belastbarkeit ab.
Rückenschmerzen sind häufig und haben nicht immer eine einzelne strukturelle Ursache. Bei vielen unspezifischen Beschwerden ist angepasste Aktivität ein wichtiger Bestandteil der Behandlung.
Beschwerden im Bereich der Lendenwirbelsäule können unterschiedliche Ursachen haben. Nach Ausschluss relevanter Warnzeichen wird Bewegung häufig schrittweise an die individuelle Belastbarkeit angepasst.
Bei vielen Kniebeschwerden kann gezieltes Training helfen, Belastbarkeit und Funktion zu verbessern. Das Programm richtet sich nach Diagnose, Schmerzverlauf, Beweglichkeit und Trainingsniveau.
Gerne besprechen wir Ihre Beschwerden und mögliche Behandlungsansätze persönlich.
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